Linktipp: EU-Parlameter

15 09 2011

Wer sitzt eigentlich im Europäischen Parlament? Was wird entschieden und wie stimmen die Abgeordneten ab?

Unter http://eu-parlameter.zdf.de/ kann das Europäische Parlament nun interaktiv erlebt werden. Alles über die EU-Abgeordneten und die Abstimmungsergebnisse der einzelnen EU-Mandatare erfahren!

 





Her mit unserem Europa!

20 06 2011

Wir wollen ein soziales Europa. Die EU-Kommission will das Gegenteil: eine europäische Wirtschaftsregierung, die sich in die Lohnverhandlungen in den EU-Ländern einmischt. Die Gewerkschaften wollen hingegen eine Wirtschaftsregierung, die für die Menschen in Europa arbeitet und nicht für die Spekulanten. Am 21. Juni werden wir das der EU sagen – bei einem Aktionstag in Luxemburg, aber auch mit Aktionen in allen österreichischen Landeshauptstädten.

 

 

 

Eine gute Idee für Europa

Für den Europäischen Gewerkschaftsbund (EGB) bedeutet eine Wirtschaftsregierung, für ein sozialeres und integrativeres Europa für alle BürgerInnen zu arbeiten, insbesondere für die Jungen. Eine verantwortungsvolle Wirtschaftsregierung muss allen sichere und gute Jobs zugänglich machen, eine gute Ausbildung zur Verfügung stellen und für existenzsichernde Einkommen und soziale Sicherheit sorgen. Die Kaufkraft, die Pensionssysteme und der Zugang zu qualitativ hochwertigen sozialen Diensten müssen verteidigt und abgesichert werden.

Auch die Unabhängigkeit der Sozialpartner muss bestehen bleiben, besonders was die Löhne betrifft. Öffentliche Ausgaben für nachhaltige Investitionen dürfen nicht an Budget- und Sparzwängen gekoppelt sein. Und eine Steuer auf Finanztransaktionen muss her! Wir wollen, dass die Spekulanten und Finanzhaie uns zurückzahlen, was wir für sie ausgelegt haben.

Verbreiten auch Sie die Forderungen des EGB und schicken Sie Ihren FreundInnen, Bekannten und KollegInnen eine E-Card!  

>Hier gehts zur E-Card

 

mehr Infos auch unter fairteilen.at





Stiftingtaler Gespräche: Bewilligungsfreies Arbeiten in der EU

12 04 2011

Im großen Kammersaal in Graz diskutierten am 12. April ExpertInnen von Finanz, GKK, BUAK und dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz mit BetriebsrätInnen und GewerkschaftsvertreterInnen über Ängste, Sorgen und Risiken durch bewilligungsfreies Arbeiten in der EU.

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